Die Befürchtung von gestern über heute war wieder übel, aber so übel war es dann heute gar nicht, denn der Übeltäter hatte ein paar Termine, war nicht da und konnte nur milde kränken. Stattdessen Zeit für einen kurzen Austausch mit M., denn M. hatte ein Feedbackgespräch am Freitag. Sie bekam da das Feedback, dass sie nicht genug arbeiten würde. Sie erfüllt die Stunden, die in ihrem Vertrag stehen. Aber das sei wohl nicht genug. Natürlich macht es M. nichts aus, mal länger zu bleiben, aber wenn das regelmäßig vorkommt und sie auch keine Zeit hat, Überstunden abzufeiern, dann macht es ihr schon was aus. Und sie tut mir sehr Leid, denn sie hat keine Handhabe dagegen, und im Gegensatz zu mir kommt sie fünf Tage in der Woche zum malochen, das ist sehr viel im Gegensatz zu den zwei Tagen, in denen ich mich da runterputzen lasse. Ich kann ihr nicht anders helfen, als dass ich sie in ihrem Empfinden bestätige.
Grund zur Freude (okay, das ist vielleicht doch etwas zu makaber ausgedrückt, aber ABER!): Für eine mir unbekannte Kollegin, die derzeit in Elternzeit ist, wurde für eben diese Zeit ein Ersatz gesucht. Dieser ließ sich wohl nach weniger als einer Arbeitswoche wegen einer psychischen Krankheit beurlauben. Die Schuld daran wird nicht nur der Übeltäter allein haben, aber ich kann mir vorstellen, dass er der Auslöser war. Für den armen Menschen tut es mir Leid, ich hingegen pushe mein Selbstwertgefühl ein bisschen dadurch nach oben, dass es nicht an mir liegt.
(Wie oft muss ich mir das noch sagen, bis ich es vollends glaube? Vermutlich glaube ich es erst nach meiner Kündigung so richtig. Ich hoffe so sehr, dass ich sie bald vollziehen kann.)
Und: Die Sonne scheint heute. Herrlich! Der Himmel ist blau! Welch' eine Pracht!
Grund zur Freude (okay, das ist vielleicht doch etwas zu makaber ausgedrückt, aber ABER!): Für eine mir unbekannte Kollegin, die derzeit in Elternzeit ist, wurde für eben diese Zeit ein Ersatz gesucht. Dieser ließ sich wohl nach weniger als einer Arbeitswoche wegen einer psychischen Krankheit beurlauben. Die Schuld daran wird nicht nur der Übeltäter allein haben, aber ich kann mir vorstellen, dass er der Auslöser war. Für den armen Menschen tut es mir Leid, ich hingegen pushe mein Selbstwertgefühl ein bisschen dadurch nach oben, dass es nicht an mir liegt.
(Wie oft muss ich mir das noch sagen, bis ich es vollends glaube? Vermutlich glaube ich es erst nach meiner Kündigung so richtig. Ich hoffe so sehr, dass ich sie bald vollziehen kann.)
Und: Die Sonne scheint heute. Herrlich! Der Himmel ist blau! Welch' eine Pracht!

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