Klar. An Tagen mache ich schlechte Arbeit. Aber wieso auch nicht? Ich kann nicht jeden Tag mein Bestes geben. Und jeder, der einigermaßen ehrlich zu sich ist, wird sich genau das gleiche eingestehen.
Nachdem auf der Arbeit wieder großes Chaos herrschte, es gab einige sehr übellaunige Besucher, hatten wir ein paar unbeobachtete Momente, in denen wir darüber sprechen konnten - natürlich nur M. und ich, am Ende auch B. (K. hatte heute Uni und war daher heute nicht dabei). M. berichtete von ihrer vorigen Arbeitsstelle und wie man einen Tag wie heute dort organisiert hatte. Alles lief dort geordnet ab, es gab damals keinen einzigen übellaunigen Besucher. Sie nahm mich in Schutz, wegen dem, was vorige Woche wegen mir passiert war, und das rechne ich ihr noch immer hoch an, M. ist eine sehr liebe Person. Ich wünsche ihr für immer nur das Beste! M.s Worte waren heilsam, sie zeigten mir, dass ich zwar an der letztwöchigen Misere großen Anteil hatte, dass das alles aber nie passiert wäre, wenn alle Vorgänge vorher besser (sie nannte dafür ein paar Vorschläge) abgelaufen wären. Danke, M., ich fühle mich heute viel klüger als all die Tage davor, an denen ich den bösen impliziten, aber doch deutlichen Worten des Chefs Glauben geschenkt hatte: Ich bin zu dumm, um nach dem Studium überhaupt irgendwo einen anständigen Job zu haben und wenn ich es doch mal schaffen sollte, wäre ich für alle nur eine Bürde.
Nicht, dass ich es mir nicht schon selbst vorher einige hundert Male gesagt hätte, aber manchmal ist eben auch der Chef die Bürde (das interpretierte ich aus M.s kritischen Worten, die ich für berechtigt halte). Für mich zumindest (auch die unbekannten Helferinnen unten bei den Präsenttüten würden es zumindest für diesen Tag bestätigen).
Nachdem auf der Arbeit wieder großes Chaos herrschte, es gab einige sehr übellaunige Besucher, hatten wir ein paar unbeobachtete Momente, in denen wir darüber sprechen konnten - natürlich nur M. und ich, am Ende auch B. (K. hatte heute Uni und war daher heute nicht dabei). M. berichtete von ihrer vorigen Arbeitsstelle und wie man einen Tag wie heute dort organisiert hatte. Alles lief dort geordnet ab, es gab damals keinen einzigen übellaunigen Besucher. Sie nahm mich in Schutz, wegen dem, was vorige Woche wegen mir passiert war, und das rechne ich ihr noch immer hoch an, M. ist eine sehr liebe Person. Ich wünsche ihr für immer nur das Beste! M.s Worte waren heilsam, sie zeigten mir, dass ich zwar an der letztwöchigen Misere großen Anteil hatte, dass das alles aber nie passiert wäre, wenn alle Vorgänge vorher besser (sie nannte dafür ein paar Vorschläge) abgelaufen wären. Danke, M., ich fühle mich heute viel klüger als all die Tage davor, an denen ich den bösen impliziten, aber doch deutlichen Worten des Chefs Glauben geschenkt hatte: Ich bin zu dumm, um nach dem Studium überhaupt irgendwo einen anständigen Job zu haben und wenn ich es doch mal schaffen sollte, wäre ich für alle nur eine Bürde.
Nicht, dass ich es mir nicht schon selbst vorher einige hundert Male gesagt hätte, aber manchmal ist eben auch der Chef die Bürde (das interpretierte ich aus M.s kritischen Worten, die ich für berechtigt halte). Für mich zumindest (auch die unbekannten Helferinnen unten bei den Präsenttüten würden es zumindest für diesen Tag bestätigen).

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